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@@ -616,17 +616,15 @@ Der Maximum-Likelihood-Estimator ist das arithmetische Mittel der Daten. D.h.
das arithmetische Mittel maximiert die Wahrscheinlichkeit, dass die Daten aus einer
Normalverteilung mit diesem Mittelwert gezogen worden sind.
\begin{exercise}[mlemeanstd.m]
\begin{exercise}[mlemean.m]
Ziehe $n=50$ normalverteilte Zufallsvariablen mit einem Mittelwert $\ne 0$
und einer Standardabweichung $\ne 1$.
Plotte die Likelihood (aus dem Produkt der Wahrscheinlichkeiten) und
die Log-Likelihood (aus der Summe der logarithmierten
Wahrscheinlichkeiten) f\"ur (1) den Mittelwert und (2) die
Standardabweichung. Vergleiche die Position der Maxima mit den
aus den Daten berechneten Mittelwerten und Standardabweichungen.
Erh\"ohe $n$ auf 1000. Was passiert mit der Likelihood, was mit der Log-Likelihood?
Wahrscheinlichkeiten) f\"ur den Mittelwert als Parameter. Vergleiche
die Position der Maxima mit den aus den Daten berechneten
Mittelwerte.
\end{exercise}
@@ -698,24 +696,6 @@ Daten berechnet werden. Da bleibt dann nur auf numerische Verfahren
zur Optimierung der Kostenfunktion, wie z.B. der Gradientenabstieg,
zur\"uckzugreifen.
\begin{exercise}[mleslope.m]
Schreibe eine Funktion, die in einem $x$ und einem $y$ Vektor die
Datenpaare \"uberreicht bekommt und die Steigung der
Ursprungsgeraden \eqnref{mleslope}, die die Likelihood maximiert,
zur\"uckgibt ($\sigma=1$).
\end{exercise}
\begin{exercise}[mlepropfit.m]
Schreibe ein Skript, das Datenpaare erzeugt, die um eine
Ursprungsgerade mit vorgegebener Steigung streuen. Berechne mit der
Funktion die Steigung aus den Daten, vergleiche mit der wahren
Steigung, und plotte die urspr\"ungliche sowie die gefittete Gerade
zusammen mit den Daten.
Ver\"andere die Anzahl der Datenpunkte, die Steigung, sowie die
Streuung der Daten um die Gerade.
\end{exercise}
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\section{Fits von Wahrscheinlichkeitsverteilungen}
@@ -754,33 +734,6 @@ z.B. dem Gradientenabstieg, gel\"ost wird.
des quadratischen Abstands zum Histogramm berechneten Fits ist potentiell schlechter.}
\end{figure}
\begin{exercise}[mlepdffit.m]
Zur Abwechslung ziehen wir uns diesmal Zufallszahlen, die nicht
einer Normalverteilung entstammen, sonder aus der Gamma-Verteilung.
Finde heraus welche Funktion die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion
(probability density function) der Gamma-Verteilung in \code{matlab}
berechnet.
Plotte mit Hilfe dieser Funktion die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion
der Gamma-Verteilung f\"ur verschiedene Werte des (positiven) ``shape'' Parameters.
Den ``scale'' Parameter setzen wir auf Eins.
Finde heraus mit welcher Funktion Gamma-verteilte Zufallszahlen in
\code{matlab} gezogen werden k\"onnen. Erzeuge mit dieser Funktion
50 Zufallszahlen mit einem der oben geplotteten ``shape'' Parameter.
Berechne und plotte ein normiertes Histogramm dieser Zufallszahlen.
Finde heraus mit welcher \code{matlab}-Funktion die Gammaverteilung
an die Zufallszahlen nach der Maximum-Likelihood Methode gefittet
werden kann. Bestimme mit dieser Funktion die Parameter der
Gammaverteilung aus den Zufallszahlen. Plotte anschlie{\ss}end
die Gammaverteilung mit den gefitteten Parametern.
\end{exercise}
\end{document}
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