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@@ -8,7 +8,7 @@ all : pdf
# script:
pdf : $(BASENAME)-chapter.pdf
$(BASENAME)-chapter.pdf : $(BASENAME)-chapter.tex $(BASENAME).tex $(PYPDFFILES)
$(BASENAME)-chapter.pdf : $(BASENAME)-chapter.tex $(BASENAME).tex $(PYPDFFILES) ../../header.tex
pdflatex -interaction=scrollmode $< | tee /dev/stderr | fgrep -q "Rerun to get cross-references right" && pdflatex -interaction=scrollmode $< || true
$(PYPDFFILES) : %.pdf : %.py

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@@ -24,8 +24,8 @@ der Daten eingesetzt:
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=1\textwidth]{median}
\caption{\label{medianfig} Median, Mittelwert und Modus einer
Wahrscheinlichkeitsverteilung. Links: Bei der symmetrischen,
\titlecaption{\label{medianfig} Median, Mittelwert und Modus einer
Wahrscheinlichkeitsverteilung.}{Links: Bei der symmetrischen,
unimodalen Normalverteilung sind Median, Mittelwert und Modus
identisch. Rechts: bei unsymmetrischen Verteilungen sind die drei
Gr\"o{\ss}en nicht mehr identisch. Der Mittelwert wird am
@@ -68,7 +68,7 @@ eine feinere Einteilung. Das 3. Quartil ist das 75. Perzentil, da
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=1\textwidth]{quartile}
\caption{\label{quartilefig} Median und Quartile einer Normalverteilung.}
\titlecaption{\label{quartilefig} Median und Quartile einer Normalverteilung.}{}
\end{figure}
% \begin{definition}[\tr{quartile}{Quartile}]
@@ -84,9 +84,10 @@ eine feinere Einteilung. Das 3. Quartil ist das 75. Perzentil, da
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=1\textwidth]{boxwhisker}
\caption{\label{boxwhiskerfig} Box-Whisker Plots sind gut geeignet
um mehrere unimodale Verteilungen miteinander zu vergleichen.
Hier sind es jeweils 40 normalverteilte Zufallszahlen.}
\titlecaption{\label{boxwhiskerfig} Box-Whisker Plot.}{Box-Whisker
Plots sind gut geeignet um mehrere unimodale Verteilungen
miteinander zu vergleichen. Hier sind es jeweils 40
normalverteilte Zufallszahlen.}
\end{figure}
Box-Whisker Plots sind eine h\"aufig verwendete Darstellung um die
@@ -132,14 +133,12 @@ Wahrscheinlichkeitsverteilung der Messwerte abzusch\"atzen.
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=1\textwidth]{diehistograms}
\caption{\label{diehistogramsfig} \tr{Histograms of rolling a die
100 or 500 times. Left: plain histograms counting the frequency
of the six possible outcomes. Right: the same data normalized
to their sum.}{Histogramme des Ergebnisses von 100 oder 500 mal
W\"urfeln. Links: das absolute Histogramm z\"ahlt die Anzahl des
Auftretens jeder Augenzahl. Rechts: Normiert auf die Summe des
Histogramms werden die beiden Messungen untereinander als auch
mit der theoretischen Verteilung $P=1/6$ vergleichbar.}}
\titlecaption{\label{diehistogramsfig} Histogramme des Ergebnisses
von 100 oder 500 mal W\"urfeln.}{Links: das absolute Histogramm
z\"ahlt die Anzahl des Auftretens jeder Augenzahl. Rechts:
Normiert auf die Summe des Histogramms werden die beiden Messungen
untereinander als auch mit der theoretischen Verteilung $P=1/6$
vergleichbar.}
\end{figure}
\newpage
@@ -179,8 +178,8 @@ Einheit von $x$.
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=1\textwidth]{pdfprobabilities}
\caption{\label{pdfprobabilitiesfig} Wahrscheinlichkeiten bei
einer Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion.}
\titlecaption{\label{pdfprobabilitiesfig} Wahrscheinlichkeiten bei
einer Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion.}{}
\end{figure}
F\"ur beliebige Bereiche ist die Wahrscheinlichkeit f\"ur den Wert $x$ zwischen
@@ -218,10 +217,9 @@ Standardabweichung $\sigma$.
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=1\textwidth]{pdfhistogram}
\caption{\label{pdfhistogramfig} \tr{Histograms of normally
distributed data with different bin sizes.}{Histogramme mit
\titlecaption{\label{pdfhistogramfig} Histogramme mit
verschiednenen Klassenbreiten eines Datensatzes von
normalverteilten Messwerten. Links: Die H\"ohe des absoluten
normalverteilten Messwerten.}{Links: Die H\"ohe des absoluten
Histogramms h\"angt von der Klassenbreite ab. Rechts: Bei auf
das Integral normierten Histogrammen werden auch
unterschiedliche Klassenbreiten untereinander vergleichbar und
@@ -263,8 +261,8 @@ $\Delta x$ der Klassen geteilt werden (\figref{pdfhistogramfig}).
\begin{figure}[tp]
\includegraphics[width=1\textwidth]{correlation}
\caption{\label{correlationfig} Korrelationen zwischen zwei
Datens\"atzen $x$ und $y$.}
\titlecaption{\label{correlationfig} Korrelationen zwischen zwei
Datens\"atzen $x$ und $y$.}{}
\end{figure}
Bisher haben wir Eigenschaften einer einzelnen Me{\ss}gr\"o{\ss}e
@@ -287,8 +285,8 @@ nur unzureichend oder \"uberhaupt nicht erfasst (\figref{nonlincorrelationfig}).
\begin{figure}[tp]
\includegraphics[width=1\textwidth]{nonlincorrelation}
\caption{\label{nonlincorrelationfig} Nichtlineare Zusammenh\"ange
werden durch den Korrelationskoeffizienten nicht erfasst. Sowohl
\titlecaption{\label{nonlincorrelationfig} Nichtlineare Zusammenh\"ange
werden durch den Korrelationskoeffizienten nicht erfasst.}{Sowohl
die quadratische Abh\"angigkeit (links) als auch eine
Rauschkorrelation (rechts), bei der die Streuung der $y$-Werte von
$x$ abh\"angen, ergeben Korrelationskeffizienten nahe Null.