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@@ -4,12 +4,12 @@
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=1\textwidth]{rasterexamples}
\caption{\label{rasterexamplesfig}Raster-Plot von jeweils 10
Realisierungen eines station\"arenen Punktprozesses (homogener
Poisson Prozess mit Rate $\lambda=20$\;Hz, links) und eines
nicht-station\"aren Punktprozesses (perfect integrate-and-fire
Neuron getrieben mit Ohrnstein-Uhlenbeck Rauschen mit
Zeitkonstante $\tau=100$\,ms, rechts).}
\titlecaption{\label{rasterexamplesfig}Raster-Plot.}{Raster-Plot von
jeweils 10 Realisierungen eines station\"arenen Punktprozesses
(homogener Poisson Prozess mit Rate $\lambda=20$\;Hz, links) und
eines nicht-station\"aren Punktprozesses (perfect
integrate-and-fire Neuron getrieben mit Ohrnstein-Uhlenbeck
Rauschen mit Zeitkonstante $\tau=100$\,ms, rechts).}
\end{figure}
Aktionspotentiale (``Spikes'') sind die Tr\"ager der Information in
@@ -33,10 +33,10 @@ sogenannten Punktprozessen.
\begin{figure}[t]
\texpicture{pointprocessscetchB}
\caption{\label{pointprocessscetchfig}Ein Punktprozess ist eine
Abfolge von Zeitpunkten $t_i$ die auch durch die Intervalle
$T_i=t_{i+1}-t_i$ oder die Anzahl der Ereignisse $n_i$ beschrieben
werden kann. }
\titlecaption{\label{pointprocessscetchfig} Statistik von
Punktprozessesen.}{Ein Punktprozess ist eine Abfolge von
Zeitpunkten $t_i$ die auch durch die Intervalle $T_i=t_{i+1}-t_i$
oder die Anzahl der Ereignisse $n_i$ beschrieben werden kann. }
\end{figure}
Ein zeitlicher Punktprozess ist ein stochastischer Prozess, der eine
@@ -83,7 +83,7 @@ Gr\"o{\ss}en beschrieben werden.
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=1\textwidth]{isihexamples}\hfill
\caption{\label{isihexamplesfig}Interspikeintervall Histogramme der in
\titlecaption{\label{isihexamplesfig}Interspikeintervall Histogramme}{der in
\figref{rasterexamplesfig} gezeigten Spikes.}
\end{figure}
@@ -111,8 +111,8 @@ sichtbar.
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=1\textwidth]{returnmapexamples}
\includegraphics[width=1\textwidth]{serialcorrexamples}
\caption{\label{returnmapfig}Interspikeintervall return maps und
serielle Korrelationen zwischen aufeinander folgenden Intervallen
\titlecaption{\label{returnmapfig}Interspikeintervall return maps und
serielle Korrelationen}{zwischen aufeinander folgenden Intervallen
im Abstand des Lags $k$.}
\end{figure}
@@ -132,7 +132,7 @@ Intervalls mit sich selber).
% \begin{figure}[t]
% \includegraphics[width=0.48\textwidth]{poissoncounthist100hz10ms}\hfill
% \includegraphics[width=0.48\textwidth]{poissoncounthist100hz100ms}
% \caption{\label{countstatsfig}Count Statistik.}
% \titlecaption{\label{countstatsfig}Count Statistik.}{}
% \end{figure}
Die Anzahl der Ereignisse (Spikes) $n_i$ in Zeifenstern $i$ der
@@ -157,7 +157,7 @@ Insbesondere ist die mittlere Rate der Ereignisse $r$ (``Spikes pro Zeit'', Feue
% LIF $I=10$, $\tau_{adapt}=100$\,ms:\\
% \includegraphics[width=1\textwidth]{lifadaptfano10-100ms}
% \end{minipage}
% \caption{\label{fanofig}Fano factor.}
% \titlecaption{\label{fanofig}Fano factor.}{}
% \end{figure}
@@ -179,15 +179,15 @@ Zeit ab: $\lambda = \lambda(t)$.
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=1\textwidth]{poissonraster100hz}
\caption{\label{hompoissonfig}Rasterplot von Spikes eines homogenen
Poisson Prozesses mit $\lambda=100$\,Hz.}
\titlecaption{\label{hompoissonfig}Rasterplot von Spikes eines homogenen
Poisson Prozesses mit $\lambda=100$\,Hz.}{}
\end{figure}
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=0.45\textwidth]{poissonisihexp20hz}\hfill
\includegraphics[width=0.45\textwidth]{poissonisihexp100hz}
\caption{\label{hompoissonisihfig}Interspikeintervallverteilungen
zweier Poissonprozesse.}
\titlecaption{\label{hompoissonisihfig}Interspikeintervallverteilungen
zweier Poissonprozesse.}{}
\end{figure}
Der homogne Poissonprozess hat folgende Eigenschaften:
@@ -209,7 +209,7 @@ Der homogne Poissonprozess hat folgende Eigenschaften:
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=0.48\textwidth]{poissoncounthistdist100hz10ms}\hfill
\includegraphics[width=0.48\textwidth]{poissoncounthistdist100hz100ms}
\caption{\label{hompoissoncountfig}Z\"ahlstatistik von Poisson Spikes.}
\titlecaption{\label{hompoissoncountfig}Z\"ahlstatistik von Poisson Spikes.}{}
\end{figure}
@@ -237,8 +237,8 @@ Nachteile. Im folgenden werden die drei Methoden aus Abbildung
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=\columnwidth]{firingrates}
\caption{\textbf{Verschiedene Methoden die zeitabh\"angige Feuerrate
zu bestimmen. A)} Rasterplot einer einzelnen neuronalen
\titlecaption{Verschiedene Methoden die zeitabh\"angige Feuerrate
zu bestimmen.}{A)} Rasterplot einer einzelnen neuronalen
Antwort. Jeder vertikale Strich notiert den Zeitpunkt eines
Aktionspotentials. \textbf{B)} Feurerrate aus der instantanen
Feuerrate bestimmt. \textbf{C)} klassisches PSTH mit der Binning
@@ -264,8 +264,8 @@ Aktionspotentiale generiert wurden.
\begin{figure}[!htb]
\includegraphics[width=\columnwidth]{isimethod}
\caption{\textbf{Bestimmung des zeitabh\"angigen Feuerrate aus dem
Interspike Interval. A)} Skizze eines Rasterplots einer
\titlecaption{Bestimmung des zeitabh\"angigen Feuerrate aus dem
Interspike Intervall.}{\textbf{A)} Skizze eines Rasterplots einer
einzelnen neuronalen Antwort. Jeder vertikale Strich notiert den
Zeitpunkt eines Aktionspotentials. Die Pfeile zwischen
aufeinanderfolgenden Aktionspotentialen illustrieren das
@@ -292,7 +292,7 @@ koninuierliche Funktion.
\begin{figure}[h!]
\includegraphics[width=\columnwidth]{binmethod}
\caption{\textbf{Bestimmung des PSTH mit der Binning Methode. A)}
\titlecaption{Bestimmung des PSTH mit der Binning Methode.}{\textbf{A)}
Skizze eines Rasterplots einer einzelnen neuronalen Antwort. Jeder
vertikale Strich notiert den Zeitpunkt eines
Aktionspotentials. Die roten gestrichelten Linien stellen die
@@ -325,7 +325,7 @@ relevante Zeitskala.
\begin{figure}[h!]
\includegraphics[width=\columnwidth]{convmethod}
\caption{\textbf{Schematische Darstellung der Faltungsmethode. A)}
\titlecaption{Schematische Darstellung der Faltungsmethode.}{\textbf{A)}
Rasterplot einer einzelnen neuronalen Antwort. Jeder vertikale
Strich notiert den Zeitpunkt eines Aktionspotentials. In der
Faltung werden die mit einer 1 notierten Aktionspotential durch
@@ -355,8 +355,8 @@ ausgeschnitten wird und diese dann mittelt (Abbildung
\begin{figure}
\includegraphics[width=0.5\columnwidth]{sta}
\caption{\textbf{Spike Triggered Average eines P-Typ
Elektrorezeptors.} Der Rezeptor wurde mit einem ``white-noise''
\titlecaption{Spike Triggered Average eines P-Typ
Elektrorezeptors.}{Der Rezeptor wurde mit einem ``white-noise''
Stimulus getrieben. Zeitpunkt 0 ist der Zeitpunkt des beobachteten
Aktionspotentials.}\label{stafig}
\end{figure}
@@ -380,7 +380,7 @@ Stimulus zu rekonstruieren (Abbildung
\begin{figure}
\includegraphics[width=\columnwidth]{reconstruction}
\caption{\textbf{Rekonstruktion des Stimulus mittels STA.} Die
\titlecaption{Rekonstruktion des Stimulus mittels STA.}{Die
Zellantwort wird mit dem STA gefaltet um eine Rekonstruktion des
Stimulus zu erhalten.}\label{reverse_reconstruct_fig}
\end{figure}