Improved indices. Added optional parameter for index to *term* macros.

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@@ -5,7 +5,7 @@
\lstset{inputpath=../code}
\graphicspath{{figures/}}
\setcounter{page}{55}
\setcounter{page}{57}
\setcounter{chapter}{2}
%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

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@@ -136,10 +136,10 @@ die Namensgebung selbst keine weiteren Vorgaben. Allerdings folgt die
Benennung der in \matlab{} vordefinierten Funktionen gewissen Mustern:
\begin{itemize}
\item Namen werden immer klein geschrieben.
\item Es werden gerne Abk\"urzungen eingesetzt (z.B. \code{xcorr}
f\"ur die Kreuzkorrelation oder \code{repmat} f\"ur ``repeat matrix'')
\item Es werden gerne Abk\"urzungen eingesetzt (z.B. \code{xcorr()}
f\"ur die Kreuzkorrelation oder \code{repmat()} f\"ur ``repeat matrix'')
\item Funktionen, die zwischen Formaten konvertieren sind immer nach
dem Muster ``format2format'' (z.B. \code{num2str} f\"ur die
dem Muster ``format2format'' (z.B. \code{num2str()} f\"ur die
Konvertierung ``number to string'', Umwandlung eines numerischen
Wertes in einen Text) benannt.
\end{itemize}
@@ -165,9 +165,9 @@ W\"ahrend die Namen von Funktionen und Skripten ihren Zweck
beschreiben, sollten die Namen von Variablen ihren Inhalt
beschreiben. Eine Variable, die die mittlere Anzahl von
Aktionspotentialen speichert, k\"onnte also
\codeterm{average\_spike\_count} hei{\ss}en. Wenn die Variable nicht
\varcode{average\_spike\_count} hei{\ss}en. Wenn die Variable nicht
nur einen sondern mehrere Werte aufnimmt, dann ist der Plural
angebracht (\codeterm{average\_spike\_counts}).
angebracht (\varcode{average\_spike\_counts}).
Die Laufvariablen von \code{for}-Schleifen werden oft nur \varcode{i},
\varcode{j} oder \varcode{k} benannt und sollten aber die einzige Ausnahme
@@ -175,7 +175,7 @@ bzgl. ausdrucksstarker Namensgebung bleiben.
\begin{important}[Benennung von Variablen]
Die Namen von Variablen sollten m\"oglichst viel \"uber ihren Inhalt
aussagen (\code{spike\_count} statt \code{x}). Gute Namen
aussagen (\varcode{spike\_count} statt \varcode{x}). Gute Namen
f\"ur Variablen sind die beste Dokumentation.
\end{important}
@@ -248,7 +248,7 @@ Kommentarzeilen werden in \matlab{} mit dem Prozentzeichen \code{\%}
gekennzeichnet. Gezielt und sparsam eingesetzte Kommentare sind f\"ur
das Verst\"andnis eines Programms sehr n\"utzlich. Am wichtigsten
sind kurze Kommentare, die den Zweck und das Ziel eines Abschnitts im
Programm erl\"autern (z.B. \code{\% compute mean firing rate over all
Programm erl\"autern (z.B. \varcode{\% compute mean firing rate over all
trials}).
Viele und h\"aufige Kommentare k\"onnen in der Entwicklungsphase eines
@@ -259,7 +259,7 @@ Zeilen sowieso weitestgehend selbsterkl\"arend sein.
Die beste Dokumentation ist der Code selbst. Gut geschriebener Code
mit ausdrucksstarken Variablen- und Funktionsnamen ben\"otigt keine
Kommentare, um den Zweck einzelner Zeilen zu erkl\"aren. z.B. ist\\
\code{ x = x + 2; \% add two to x}\\
\varcode{ x = x + 2; \% add two to x}\\
ein v\"ollig unn\"otiger Kommentar.
\begin{important}[Verwendung von Kommentaren]
@@ -333,10 +333,10 @@ lokale Funktion.
Lokale Funktionen existieren in der gleichen Datei und sind nur dort
verf\"ugbar. Jede Funktion hat ihren eigenen G\"ultigkeitsbereich, das
hei{\ss}t, dass Variablen aus den aufrufenden Funktionen nicht
sichtbar sind. Bei sogenannten \codeterm{geschachtelten Funktionen}
sichtbar sind. Bei sogenannten \codeterm[geschachtelte Funktionen]{geschachtelten Funktionen}
ist das anders. Diese werden innerhalb eines Funktionsk\"orpers
(zwischen den Schl\"usselworten \codeterm{function} und dem
\codeterm{end} definiert und k\"onnen auf alle Variablen der
(zwischen den Schl\"usselworten \code{function} und dem
\code{end} definiert und k\"onnen auf alle Variablen der
``Mutterfunktion'' zugreifen und diese auch ver\"andern. Folglich
sollten sie nur mit Bedacht eingesetzt werden.