structs and cells

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@@ -16,11 +16,11 @@
\usepackage{scalefnt}
\usepackage{tikz}
\usepackage{ textcomp }
\usepackage{soul}
\usepackage{color, soul}
\usepackage{hyperref}
\definecolor{lightblue}{rgb}{.7,.7,1.}
\definecolor{mygreen}{rgb}{0,1.,0}
\definecolor{mygreen}{rgb}{0.4,1.,0.4}
\definecolor{stringcolor}{rgb}{0.1,0.6,0.1}
%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
\mode<presentation>
{
@@ -68,7 +68,7 @@
language=Matlab,
commentstyle=\itshape\color{darkgray},
keywordstyle=\color{blue},
stringstyle=\color{green},
stringstyle=\color{stringcolor},
backgroundcolor=\color{blue!10},
breaklines=true,
breakautoindent=true,
@@ -101,32 +101,142 @@
\huge{1. Fortgeschrittene Datenstrukturen}
\end{frame}
\begin{frame}
\frametitle{Fortgeschrittene Datenstrukturen}
\framesubtitle{``Strukturen'' und ``Cell Arrays''}
\large
Bisher kennen wir folgende Datenstrukturen:
\begin{enumerate}
\item Skalare.
\item Vektoren.
\item Matrizen.
\end{enumerate}\pause
F\"ur die meisten F\"alle reicht das aus. Manchmal m\"ochte man aber
Dinge gemeinsam ablegen, die nicht den gleichen Datentyp haben.
\pause\\
Beispiel: Ich habe eine Reihe Versuchspersonen bei denen ich
verschiede Parameter (Alter, Geschlecht) zusammen mit den
Testergebnissen ablegen m\"ochte.
\end{frame}
\begin{frame}
\frametitle{Fortgeschrittene Datenstrukturen}
\framesubtitle{``Strukturen'' und ``Cell Arrays''}
\only<1> {
F\"ur diese Zwecke kennt MATLAB vier weitere Datenstrukturen:
\begin{enumerate}
\item Strukturen.
\item Cell Arrays.
\item Tabellen (neu seit 2013).
\item Objekte.
\end{enumerate}
}
\only <2> {
F\"ur diese Zwecke kennt MATLAB \st{vier} \textbf{drei} weitere Datenstrukturen:
\begin{enumerate}
\item Strukturen.
\item Cell Arrays.
\item Tabellen (neu seit 2013).
\item \st{Objekte.}
\end{enumerate}
}
\end{frame}
\begin{frame}[fragile]
\frametitle{Fortgeschrittene Datenstrukturen}
\framesubtitle{``Strukturen'' und ``Cell Arrays''}
\huge{Strukturen}
\end{frame}
\begin{frame}[fragile]
\frametitle{Fortgeschrittene Datenstrukturen}
\framesubtitle{Strukturen}
\framesubtitle{``Strukturen'' und ``Cell Arrays''}
\begin{itemize}
\item Strukturen werden benutzt um beliebige zusammengeh\"orige
Daten in sog. Kontainern zu speichern.
\item Diese Daten k\"onnen über den Namen des Kontainers oder
\item Diese Daten k\"onnen \"uber den Namen des Kontainers oder
``Feldes'' angesprochen werden.
\item Man kann Listen von diesen Strukturen haben.
\end{itemize}
\end{frame}
\begin{frame}[fragile]
\frametitle{Fortgeschrittene Datenstrukturen}
\framesubtitle{Strukturen}
Beispiel:
\footnotesize
\begin{lstlisting}
subjects(1).name = 'John Dow';
subjects(1).age = 35;
subjects(1).sex = 'm';
subjects(1).results = [1 2 3 4 5];
subjects(2).name = 'Jane Smith';
subjects(2).age = 32;
subjects(2).sex = 'f';
subjects(2).results = [1 2 3 4 5];
fieldnames(subjects)
ans =
'name'
'age'
'sex'
'results'
\end{lstlisting}
\end{frame}
\begin{frame}[fragile]
\frametitle{Fortgeschrittene Datenstrukturen}
\framesubtitle{Navigieren im Dateisystem}
\framesubtitle{Strukturen}
Beispiel:
\footnotesize
\begin{lstlisting}
subjects(1).name
ans =
'John Doe'
subjects(1).test2 = [];
fieldname(subjects(2))
ans =
'name'
'age'
'sex'
'results'
'test2'
\end{lstlisting}
\end{frame}
\begin{frame}[fragile]
\frametitle{Fortgeschrittene Datenstrukturen}
\framesubtitle{Strukturen}
\textbf{Vorteile:}
\begin{enumerate}
\item Strukturen koennen beliebige Werte aufnehmen.
\item Man kann Listen von Strukturen erstellen und darauf
indizieren.
\item Sind sehr leicht lesbar.
\item Addressieren von Feldern ist sehr intuitiv.
\end{enumerate}
\pause
\vspace{1cm}
\textbf{Nachteile:}
\begin{enumerate}
\item Alle Eintr\"age in einer Strukturliste m\"ussen gleichgefromt
sein.
\item Kein logisches Indizieren.
\item Elemente der Strukturen m\"ussen \"uber den Feldnamen
angesprochen werden.
\end{enumerate}
\end{frame}
\begin{frame}[fragile]
\frametitle{Fortgeschrittene Datenstrukturen}
\framesubtitle{``Strukturen'' und ``Cell Arrays''}
\huge{Cell Arrays}
\end{frame}
@@ -134,9 +244,9 @@
\frametitle{Fortgeschrittene Datenstrukturen}
\framesubtitle{Cell Arrays}
\begin{enumerate}
\item Matrizen k\"onnen nur rechtwinklig sein.\pause
\item Matrizen k\"onnen nur rechtwinklig sein.
\item Manchmal hat man aber unterschiedlich viele Datenpunkte, die
dennoch logisch zusammengeh\"oren.\pause
dennoch logisch zusammengeh\"oren.
\item Z.B. Wenn man Zeitpunkte von Neuronalen- oder Verhaltensereignissen hat.
\end{enumerate}
\end{frame}
@@ -164,4 +274,51 @@
\end{lstlisting}
\end{frame}
\begin{frame}
\frametitle{Fortgeschrittene Datenstrukturen}
\framesubtitle{Cell Arrays}
\textbf{Vorteile:}
\begin{enumerate}
\item Kann alle m\"oglichen Daten ablegen.
\item Benutzung m\"oglich ohne Kenntnis von Feldnamen.
\end{enumerate}\pause
\vspace{1cm}
\textbf{Nachteile:}
\begin{enumerate}
\item Manchmal un\"ubersichtlich.
\item Adressieren mit ${}$ ist eher ungew\"ohnlich.
\end{enumerate}
\end{frame}
\begin{frame}[fragile]
\frametitle{Fortgeschrittene Datenstrukturen}
\framesubtitle{``Strukturen'' und ``Cell Arrays''}
\huge{Tabellen}
\end{frame}
\begin{frame}
\frametitle{Fortgeschrittene Datenstrukturen}
\framesubtitle{Tabellen}
\begin{enumerate}
\item Datenstruktur \"ahnlich zu Excel Tabellen.
\item Jede Spalte ist eine Kategorie.
\item Verschiedene Spalten k\"onnen unterschiedliche Datentypen
haben.
\item Unterst\"utzung von Filteroperationen auf Spalten und Zeilen.
\item Kann direkt \textit{*.xlsx} Dateien importieren.
\end{enumerate}
\end{frame}
\begin{frame}[fragile]
\frametitle{Fortgeschrittene Datenstrukturen}
\framesubtitle{Tabellen}
\scriptsize
\begin{lstlisting}
\end{lstlisting}
\end{frame}
\end{document}

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@@ -317,7 +317,8 @@ Probleme mit dieser Funktion:
\item Die Funktion ist f\"ur genau einen Zweck gut.
\item Was sie tut, ist festgelegt und kann von au{\ss}en nicht
beeinflusst werden.
\item Sie tut 2 Dinge: Sinus berechnen \textbf{und} graphisch darstellen.
\item Sie tut 3 Dinge: Sinus berechnen \textbf{und} Amplituden
\"andern \textbf{und} graphisch darstellen.
\item Es ist nicht (einfach) m\"oglich an die berechneten Daten zu
kommen.
\item Keinerlei Dokumentation. Ich muss den code lesen um zu
@@ -334,7 +335,9 @@ Probleme mit dieser Funktion:
\frametitle{Skripte und Funktionen}
\framesubtitle{Funktionen}
\begin{enumerate}
\item Identifizieren des Problems.
\item Manchmal ist es besser noch mal neu anzufangen als
Kleiningkeiten zu verbessern:
\item Welches Problem soll gel\"ost werden?
\item Aufteilen in Teilprobleme.
\item Gute Namen finden.
\item Definieren der Schnittstellen --- Was muss die Funktion
@@ -350,7 +353,8 @@ Probleme mit dieser Funktion:
\begin{enumerate}
\item Berechnen der \textbf{einzelnen} Sinus.
\item Plotten der Daten.
\item Koordinieren von Berechung und Darstellung.
\item Koordinieren von Berechung und Darstellung mit
unterschiedlichen Amplituden.
\end{enumerate}
\end{frame}
@@ -501,18 +505,34 @@ legend('show')
\end{frame}
\begin{frame}
\frametitle{Skripte undFunktionen}
\frametitle{Skripte und Funktionen}
\framesubtitle{Funktionen --- Zusammenfassung}
Funktionen sind kleine Code Fragmente, die
\begin{enumerate}
\item ... genau eine Aufgabe erledigen.
\item ... Argumente entgegennehmen k\"onnen.
\item ... R\"uckgabewerte haben k\"onnen.
\item ... ihren eigenen G\"ueltigkeitsbereich haben.
\item ... ihren eigenen G\"ultigkeitsbereich haben.
\item ... Skripten fast immer vorzuziehen sind.
\end{enumerate}
\end{frame}
\begin{frame}
\frametitle{Skripte und Funktionen}
\framesubtitle{Organisation von Programmen}
\begin{itemize}
\item Mit den Funktionen haben wir ein Werkzeug, dass uns erlaubt
ein Programm in kleine, ``verdauliche'', Teile zu gliedern.
\end{itemize}
Ein m\"ogliches Programmlayout k\"onnte so aussehen:
\begin{figure}
\includegraphics[width=0.5\columnwidth]{./images/simple_program.pdf}
\end{figure}
\end{frame}
\begin{frame}[plain]
\huge{3. Programmierstil}
\end{frame}
@@ -584,6 +604,7 @@ legend('show')
Code: A Handbook of Agile Software Craftmanship}, Prentice Hall
\end{frame}
\end{document}
\begin{frame}[plain]
\huge{4. Vom Problem zum Algorithmus zum Programm}\\