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@@ -5,7 +5,7 @@ rng = np.random.RandomState(981)
x = rng.randn( 40, 10 )
plt.xkcd()
fig = plt.figure( figsize=(6,4) )
fig = plt.figure( figsize=(6,3.4) )
ax = fig.add_subplot( 1, 1, 1 )
ax.spines['right'].set_visible(False)
ax.spines['top'].set_visible(False)

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@@ -8,7 +8,7 @@ x1=0.0
x2=1.0
plt.xkcd()
fig = plt.figure( figsize=(6,3.8) )
fig = plt.figure( figsize=(6,3.4) )
ax = fig.add_subplot( 1, 1, 1 )
ax.spines['right'].set_visible(False)
ax.spines['top'].set_visible(False)

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@@ -7,7 +7,7 @@ g = np.exp(-0.5*x*x)/np.sqrt(2.0*np.pi)
q = [ -0.67488, 0.0, 0.67488 ]
plt.xkcd()
fig = plt.figure( figsize=(6,4) )
fig = plt.figure( figsize=(6,3.4) )
ax = fig.add_subplot( 1, 1, 1 )
ax.spines['right'].set_visible(False)
ax.spines['top'].set_visible(False)

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@@ -60,6 +60,11 @@ nicht kleiner als der Median ist (\figref{medianfig}).
insbesondere verschieden lange Datenvektoren testen.}
\end{exercise}
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=1\textwidth]{quartile}
\titlecaption{\label{quartilefig} Median und Quartile einer Normalverteilung.}{}
\end{figure}
Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung kann weiter durch die Position
ihrere \determ[Quartil]{Quartile} charakterisiert werden. Zwischen den
Quartilen liegen jeweils 25\,\% der Daten
@@ -67,11 +72,6 @@ Quartilen liegen jeweils 25\,\% der Daten
Einteilung. Das 3. Quartil ist das 75. Perzentil, da 75\,\% der Daten
unterhalb des 3. Quartils liegen.
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=1\textwidth]{quartile}
\titlecaption{\label{quartilefig} Median und Quartile einer Normalverteilung.}{}
\end{figure}
% \begin{definition}[\tr{quartile}{Quartile}]
% Die Quartile Q1, Q2 und Q3 unterteilen die Daten in vier gleich
% gro{\ss}e Gruppen, die jeweils ein Viertel der Daten enthalten.
@@ -119,20 +119,6 @@ Wertebereich meist in angrenzende und gleich gro{\ss}e Intervalle.
Histogramme k\"onnen verwendet werden, um die
\determ{Wahrscheinlichkeitsverteilung} der Messwerte abzusch\"atzen.
\begin{exercise}{rollthedie.m}{}
\tr{Write a function that simulates rolling a die $n$ times.}
{Schreibe eine Funktion, die das $n$-malige W\"urfeln mit einem W\"urfel simuliert.}
\end{exercise}
\begin{exercise}{diehistograms.m}{}
\tr{Plot histograms from rolling the die 20, 100, 1000 times. Use
the plain hist(x) function, force 6 bins via hist( x, 6 ), and set
meaningfull bins positions.} {Plotte Histogramme von 20, 100, und
1000-mal w\"urfeln. Benutze \code[hist()]{hist(x)}, erzwinge sechs Bins
mit \code[hist()]{hist(x,6)}, oder setze selbst sinnvolle Bins. Normiere
anschliessend das Histogram auf geeignete Weise.}
\end{exercise}
\begin{figure}[t]
\includegraphics[width=1\textwidth]{diehistograms}
\titlecaption{\label{diehistogramsfig} Histogramme des Ergebnisses
@@ -143,7 +129,6 @@ Histogramme k\"onnen verwendet werden, um die
vergleichbar.}
\end{figure}
\newpage
Bei ganzzahligen Messdaten (z.B. die Augenzahl eines W\"urfels oder
die Anzahl von Aktionspotentialen in einem bestimmten Zeitfenster)
kann f\"ur jede auftretende Zahl eine Klasse definiert werden. Damit
@@ -154,6 +139,18 @@ Histogrammbalken gibt dann die Wahrscheinlichkeit $P(x_i)$ des
Auftretens der Gr\"o{\ss}e $x_i$ in der $i$-ten Klasse an
\[ P_i = \frac{n_i}{N} = \frac{n_i}{\sum_{i=1}^M n_i} \; . \]
\begin{exercise}{rollthedie.m}{}
\tr{Write a function that simulates rolling a die $n$ times.}
{Schreibe eine Funktion, die das $n$-malige W\"urfeln mit einem W\"urfel simuliert.}
\end{exercise}
\begin{exercise}{diehistograms.m}{}
Plotte Histogramme von 20, 100, und 1000-mal W\"urfeln. Benutze
\code[hist()]{hist(x)}, erzwinge sechs Bins mit
\code[hist()]{hist(x,6)}, oder setze selbst sinnvolle Bins. Normiere
anschliessend das Histogram.
\end{exercise}
\section{\tr{Probability density function}{Wahrscheinlichkeitsdichte}}
@@ -191,7 +188,9 @@ Da die Wahrscheinlichkeit irgendeines Wertes $x$ Eins ergeben muss gilt die Norm
\begin{equation}
\label{pdfnorm}
P(-\infty < x < \infty) = \int\limits_{-\infty}^{+\infty} p(x) \, dx = 1 \; .
\end{equation}
\end{equation}
\pagebreak[2]
Die gesamte Funktion $p(x)$, die jedem Wert $x$ einen
Wahrscheinlichkeitsdichte zuordnet wir auch
\determ{Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion} (\enterm{probability
@@ -204,9 +203,7 @@ Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion ist die der \determ{Normalverteilung}
--- die \determ{Gau{\ss}sche-Glockenkurve} mit Mittelwert $\mu$ und
Standardabweichung $\sigma$.
\newpage
\begin{exercise}{gaussianpdf.m}{gaussianpdf.out}
\vspace{-3ex}
\begin{enumerate}
\item Plotte die Wahrscheinlichkeitsdichte der Normalverteilung $p_g(x)$.
\item Berechne f\"ur die Normalverteilung mit Mittelwert Null und
@@ -237,6 +234,7 @@ Standardabweichung $\sigma$.
unterschiedlichen Klassenbreiten. Was f\"allt auf?}
\end{exercise}
\pagebreak[2]
Damit Histogramme von reellen Messwerten trotz unterschiedlicher
Anzahl von Messungen und unterschiedlicher Klassenbreiten
untereinander vergleichbar werden und mit bekannten
@@ -255,6 +253,7 @@ und das normierte Histogramm hat die H\"ohe
Es muss also nicht nur durch die Summe, sondern auch durch die Breite
$\Delta x$ der Klassen geteilt werden (\figref{pdfhistogramfig}).
\pagebreak[4]
\begin{exercise}{gaussianbinsnorm.m}{}
Normiere das Histogramm der vorherigen \"Ubung zu einer Wahrscheinlichkeitsdichte.
\end{exercise}