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@@ -1174,9 +1174,9 @@ ab und liefert ein Ergebnis $y$ zur\"uck. Listing
wird.
\begin{lstlisting}[caption={Funktionsdefinition in \matlab{}}, label=functiondefinitionlisting]
function [y] = function_name(arg_1, arg_2)
% ^ ^ ^
% Rueckgabewert Argument_1, Argument_2
function [y] = functionName(arg_1, arg_2)
% ^ ^ ^
% Rueckgabewert Argument_1, Argument_2
\end{lstlisting}
Ein Funktion beginnt mit dem Schl\"usselwort \code{function} gefolgt
@@ -1205,7 +1205,7 @@ Funktion, die eine Reihe von Sinusschwingungen unterschiedlicher
Frequenzen berechnet und graphisch darstellt.
\begin{lstlisting}[caption={Eine Beispielfunktion, die eine Reihe Sinusse plottet.},label=badsinewavelisting]
function meine_erste_funktion() % Funktionskopf
function meineErsteFunktion() % Funktionskopf
t = (0:0.01:2); % hier faengt der Funktionskoerper an
frequenz = 1.0;
amplituden = [0.25 0.5 0.75 1.0 1.25];
@@ -1256,7 +1256,7 @@ welche Daten sie zur\"uckliefern soll.
\begin{enumerate}
\item \codeterm{Name:} der Name sollte beschreiben, was die Funktion
tut. In diesem Fall berechnet sie einen Sinus. Ein geeigneter Name
w\"are also \code{calculate\_sinewave}.
w\"are also \code{calculateSinewave}.
\item \codeterm{Argumente:} die zu brechnende Sinusschwingung sei durch
ihre Frequenz und die Amplitude bestimmt. Des Weiteren soll noch
festgelegt werden, wie lang der Sinus sein soll und mit welcher
@@ -1271,7 +1271,7 @@ Mit dieser Information ist es nun gut m\"oglich die Funktion zu
implementieren (Listing \ref{sinefunctionlisting}).
\begin{lstlisting}[caption={Funktion, die einen Sinus berechnet.}, label=sinefunctionlisting]
function [time, sine] = calculate_sinewave(frequency, amplitude, t_max, t_step)
function [time, sine] = calculateSinewave(frequency, amplitude, t_max, t_step)
% The function calculates a sinewave with a given frequency and
% amplitude.
% Arguments: frequency, the frequency of the sine
@@ -1289,7 +1289,7 @@ function [time, sine] = calculate_sinewave(frequency, amplitude, t_max, t_step)
Diese Aufgabe kann auch von einer Funktion \"ubernommen werden. Diese
Funktion hat keine andere Aufgabe, als die Daten zu plotten. Ihr Name
sollte sich an dieser Aufgabe orientieren
(z.B. \code{plot\_sinewave}). Um einen einzelnen Sinus zu plotten
(z.B. \code{plotSinewave}). Um einen einzelnen Sinus zu plotten
werden im Wesentlichen die x-Werte und die zugeh\"origen y-Werte
ben\"otigt. Da mehrere Sinus geplottet werden sollen ist es auch
sinnvoll eine Zeichenkette f\"ur die Legende an die Funktion zu
@@ -1297,7 +1297,7 @@ sinnvoll eine Zeichenkette f\"ur die Legende an die Funktion zu
R\"uckgabewert ben\"otigt (Listing \ref{sineplotfunctionlisting}).
\begin{lstlisting}[caption={Funktion, die die Daten plottet.}, label=sineplotfunctionlisting]
function plot_sinewave(x_data, y_data, name)
function plotSinewave(x_data, y_data, name)
% Plots x-data against y-data and sets the display name.
% Arguments: x_data, the x-data
% y_data, the y-data
@@ -1329,9 +1329,9 @@ figure()
hold on
for i = 1:length(amplitudes)
[x_data, y_data] = calculate_sinewave(frequency, amplitudes(i), ...
[x_data, y_data] = calculateSinewave(frequency, amplitudes(i), ...
t_max, t_step);
plot_sinewave(x_data, y_data, sprintf('freq: %5.2f, ampl: %5.2f',...
plotSinewave(x_data, y_data, sprintf('freq: %5.2f, ampl: %5.2f',...
frequency, amplitudes(i)))
end
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